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Positionspapiere

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Vorschläge für Experimentierklauseln im neuen nordrhein‐westfälischen Hochschulgesetz

Vorschläge der Landesrektorenkonferenz der Fachhochschulen für Experimentierklauseln im neuen nordrheinwestfälischen Hochschulgesetz

Zukunft gestalten durch Erprobung neuer Möglichkeiten

 Gesellschaftliche Veränderungen und Hochschulwandel

Hochschulen müssen sich wandeln, gesellschaftlichen Entwicklungen Rechnung tragen und sich flexibel neuen Anforderungen stellen. An einigen Stellen stoßen sie jedoch an Grenzen, die das Hochschulgesetz setzt.

Der Prozess der Novellierung in Richtung eines Hochschulzukunftsgesetzes bietet aus Sicht der Landesrektorenkonferenz der Fachhochschulen in Nordrhein‐Westfalen die Chance, Neues zu erproben. Experimentierklauseln, die vom Land genehmigte und zeitlich befristete Sonderregelungen ermöglichen, wären hierfür ein zukunftsorientiertes Instrument. Mit ihnen könnten auch Impulse aufgegriffen werden, die Frau Ministerin Schulze bei der 40‐Jahrfeier der Fachhochschulen 2011 eingebracht hat.

Im Positionspapier sind drei Beispiele aufgeführt, in denen Modellversuche sinnvoll sein können. Zum Teil werden dabei auch Anregungen des Wissenschaftsrats aufgegriffen

LRK-Positionspapier

Plagiate in Abschlussarbeiten

Die Landesrektorenkonferenz der Fachhochschulen in NRW hat sich auf folgende grundlegenden Empfehlungen zur Vermeidung von und zum Umgang mit Plagiaten in Abschlussarbeiten verständigt.

Download: Gemeinsame Grundhaltung der Landesrektorenkonferenz der Fachhochschulen NRW zum Thema Plagiate in Abschlussarbeiten (pdf, 8,11 KB)

Offener Brief der Landesrektorenkonferenzen der nordrhein-westfälischen Universitäten und Fachhochschulen und der Landesrektorenkonferenz der nordrhein-westfälischen Kunst- und Musikhochschulen

Sehr geehrte Damen und Herren,

„Eine Investition in Wissen bringt immer noch die besten Zinsen.“ Diese Erkenntnis von Benjamin Franklin gilt heute mehr denn je: Unsere vernetzte, wissensbasierte Gesellschaft benötigt ein erstklassiges, differenziertes Bildungssystem, das internationalen Standards genügt und möglichst vielen eine hervorragende Bildung und Ausbildung ermöglicht.

Download: Offener Brief der NRW-Hochschulen vom 21.5.2010 (pdf, 66 kb)

Entwurf für die Überarbeitung des Positionspapiers zur Perspektive der Personalgruppe Wissenschaftliche MitarbeiterIn an Fachhochschulen (Stand 28.6.2009)

Die in der Landesrektorenkonferenz zusammengeschlossenen nordrhein-westfälischen Fachhochschulen befinden sich seit vielen Jahren in einer anhaltenden Weiterentwicklung. Das Fächerspektrum wurde deutlich ausgeweitet und die Studienangebote wurden im Rahmen des Bologna-Prozesses restrukturiert. In der angewandten Forschung nehmen die Fachhochschulen in NRW Spitzenstellungen ein und der Transfer wurde intensiviert und neu organisiert. Die Nachfrage nach Studienplätzen bleibt konstant hoch und kann nicht befriedigt werden. Derzeit befinden sich viele Fachhochschulen im quantitativen Ausbau und werden diesen zu  ihrer weiteren Profilierung nutzen. Diese Entwicklungen haben die Beschäftigungsbedingungen und Einsatznotwendigkeiten aller Beschäftigten, insbesondere aber der Wissenschaftlichen Mitarbeiter/innen, deutlich verändert. 

Download: Entwurf für die Überarbeitung des Positionspapiers zur Perspektive der Personalgruppe Wissenschaftliche Mitarbeiter an Fachhochschulen (pdf, 176 kb)

Positionspapier zur Akademisierung der Gesundheitsfachberufe

Die Ausbildung für die bundesgesetzlich geregelten so genannten Gesundheitsfachberufe oder nicht-ärztlichen Heilberufe erfolgt in Deutschland an Schulen des Gesundheitswesens. Seit Jahren gibt es eine Diskussion um eine Akademisierung dieser Berufe.Diese Diskussion hat aktuell zu Gesetzesentwürfen geführt, die Öffnungsklauseln für genehmigungspflichtige Modellversuche an Hochschulen vorsehen und die im nächsten Jahr zur Verabschiedung anstehen.

Download: Positionspapier zur Akademisierung der Gesundheitsfachberufe (pdf, 23 kb)

Positionspapier zur Qualifizierung des Forschungsnachwuchses

Die Europäische Union hat im Jahr 2000 in ihrer Lissabonner Erklärung das Ziel formuliert, bis 2010 zum wettbewerbsfähigsten und dynamischsten wissensbasierten Wirtschaftsraum weltweit zu werden. Ein zentrales Handlungsfeld zur Erreichung dieses Ziels wurde in der Stärkung von Forschung und Innovation gesehen. Entscheidende Voraussetzung ist, dass dafür ausreichend qualifiziertes Personal zur Verfügung steht.

Download: Positionspapier zur Qualifizierung des Forschungsnachwuchses (pdf, 30 kb)